Malgorzata Maria Pastian | Tanz & Körpertherapie | Hamburg | Danceart
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DANCEART
AUF DER BÜHNE DES LEBENS

Ich bin eine Tänzerin. In meiner jahrzehntelangen Auseinandersetzung mit einer der Fragen, ab wann Bewegung Tanz ist, habe ich die Antwort in der Atemmediation gefunden. Die Atemmeditation ist das Herzstück der HKIT® („Heilende Kräfte im Tanz“), und so profan sie auch ist, so heilig ist sie für mich im Laufe der Jahre geworden. In ihr erlebe ich vor allem eines: Nicht „Ich atme“, sondern  „Es atmet mich“. Nicht „Ich bewege“, sondern „Es bewegt mich“. Ab einem gewissen Punkt ist es ein Folgen. Das „Folgen“ ist dabei keinesfalls beliebig. Es setzt ein Maß an körperlichem Fühlen und ein Maß an Bewusstsein voraus.

Lassen Sie mich kurz auf jene Stelle eingehen, die eine zentrale Rolle bei dem „Es bewegt mich“ spielt. Der Dreh- und Angelpunkt des Ganzen ist die Qualität eines Seinszustands, die sich Verbundenheit nennt. Über die Einladung, in die Bewegung zu gehen, und über das Gewahrsein des Atems überwinden wir die Spaltung zwischen Objektivität und Subjektivität und treten hinein in jenen Raum, in dem nichts voneinander getrennt ist, alles nebeneinander existiert, einen Raum, in dem alles miteinander verbunden und in Bewegung ist.

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Leben ist Bewegung. Alles Lebendige zeichnet sich durch Bewegung aus. Schließlich ist nichts ohne Bewegung. Alles schwingt, alles reagiert, alles befindet sich im Fluss und ist geprägt von einem unaufhörlichen Werden und Vergehen. Ob es um das Zusammenspiel winziger Atome geht, um die Gezeiten des Meeres, um den Wechsel von Tag und Nacht: Überall ist Bewegung, Rhythmus, Wandlung und Wechselwirkung.

 

Dabei nehmen wir Bewegung nicht als Metapher, sondern als eine „reale Gegebenheit“ wahr. „Es gibt keine Materie – alles ist Energie“, sagte einst Max Planck. Und Energien, das sind nichts weiter als kleinste Teilchen, aus denen die Welt zusammengesetzt ist (Quarks) und die in Bewegung sind. Das Wesentliche dabei ist, dass diese winzigen Teilchen nicht losgelöst in Bewegung sind, sondern zueinander in Beziehung stehen.

 

Bewegung in Beziehung; das Erleben in jedem Augenblick ist nur möglich, weil wir einen Körper haben. Unser Körper ist sichtbar gewordene Liebe und diese sichtbar gewordene „Materie“ ist es, die uns erlaubt, Mensch zu sein. Ein Körper, der wahrnehmend, fühlend und empfangend bis an den Rand seines Potenzials ist.

 

Die Bewegung zu verkörpern – darum geht es. Verkörperung führt in die Verbundenheit. Von hier aus ist jede Bewegung machtvoll. Es ist eine Bewegung, die nicht sucht, diese Bewegung folgt einem Ruf, den der Intuition. Daher folgt DanceArt keiner vorgegebenen Choreografie oder Schrittfolge, sie folgt in erster Linie unseren Körperempfindungen, die aus dem Moment heraus entstehen, aus dem lebendigen Prozess, aus dem Hier und Jetzt. Denn der Tanz lebt davon, dass er ganz im gegenwärtigen Augenblick Energien wahrnimmt und mit ihnen in Resonanz geht. Als Tänzerinnen und Tänzer sind wir eingeladen, der Gegenwart eine Antwort in der Bewegung zu geben.

 

Mit der verbindenden Körperlichkeit der tanzenden Person gestaltet sich die Beziehung zwischen der Schöpfung, deren Teil wir sind, und unserem Leben. Im Einklang mit den inneren und äußeren Rhythmen werden wir nicht nur bewegt, sondern erleben uns als einen integralen Bestandteil der Bewegung selbst. Genau dieses Einswerden mit dem Wesen  von Bewegung ist das Geheimnis eines gelingenden Lebens.

 

Mehr als an jeder anderen Form der Bewegung ist es an der Kunst des Tanzes, die uns dazu verhilft, das körperliche Bewusstsein zurückzugewinnen und mit ihm auf die direkteste Art und Weise die Erinnerung zu erlangen, dass wir reine Bewegung sind, einen Körper haben und dieser seine Geschichten zu erzählen vermag. Ein lebendiger Dialog, der über den Körper, der Ursprache des Menschen, zum ganzheitlichen Ausdruck kommt.

 

Tanzen mit dem ganzen Körper stellt die Verbindung zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart, dem Innen- und Außenraum her. Im Tanz fließt alles zusammen, unsere Biografie, die Landschaft, in der wir aufgewachsen sind und Spuren in uns hinterlassen hat. Ereignisse, Begegnungen im Leben, die sich nicht von der Landkarte wegwischen lassen, werden wie einzelne Fäden zu einem einzigen Gewebe gewoben, welches wiederum im Ganzen bewegt wird.

 

Das Lebendige verlangt seinen Platz, und den müssen wir ihm im Tanz einräumen. Was ist das Lebendige? Es ist unsere Geschichte, die wie Noten, wie eine Partitur niedergeschrieben ist und die auf ihre Erzählung, ihre Interpretation wartet. Isadora Duncan sagte: „Wenn ich es sagen könnte, müsste ich es nicht tanzen“. Sie hätte nicht treffender ausdrücken können, dass Tanzen eine direkte Kommunikation ist, eine, die sich uns am wahrhaftigsten in der Bewegung offenbart.

 

Die nonverbale Sprache, die Sprache des Tanzes, erschafft ein körperliches Bewusstsein, welches uns den Eingang öffnet zum Innenraum (Atmung) und zum Außenraum, also zu unserer Mitwelt (unserem Gegenüber, zum Raum, zur Musik, …), deren Teil wir sind.

 

Wir Tänzerinnen haben eine machtvolle, heilige Sprache zu bewahren. Wir müssen alles tun, damit sie nicht verlorengeht in der materialistischen Orientierung unserer Gesellschaft. Wir müssen alles daran setzen, dass die Vernunft im Sinne der Wissenschaftsgläubigkeit uns nicht von dem Menschsein entfernt. Das Tanzen als künstlerischer Ausdruck ist nicht etwas, was unser Leben in Zeiten des Wohlstandes bereichert oder in Zeiten der Krisen neue Perspektiven schenkt, das Tanzen ist vielmehr eine absolute innere Notwenigkeit, um uns mit dem Göttlichen zu verbinden.

 

Nikolas Harnocourt, ein österreichischer Dirigent, meint, dass diese innere Notwendigkeit nicht als Not verstanden werden darf, sondern eher als ein körperliches Verlangen, dessen wir Rechnung tragen müssen. Dabei genügt es nicht, nur ein bisschen zu tanzen. Wir müssen alles daran setzen, dass der Tanz uns jene Verbundenheit schenkt, von der wir wissen, dass sie uns nährt, uns über die Grenzen hinauswachsen lässt. Mit jeder Bewegung, mit jedem Tanz hinterlassen wir Spuren, Spuren, aus denen Wege entstehen, die wir als die Bühne unseres Lebens erkennen. (Text in Anlehnung an Nikolaus Harnoncourt, Was wären wir ohne Gottes Liebeshauch).

 

Auf diesen Wegen werden wir nicht selten durch Ereignisse angehalten oder gar gestoppt. Die Folgen einer Verletzung oder die eines traumatischen Erlebnisses sind die Lösung vom Körper, die Bewegung gerät aus dem Rhythmus. Es ist ein Herausfallen aus dem Gefüge der Verbundenheit, welches als Verlust von Orientierung wahrgenommen wird und sich wie Verlorenheit anfühlt. Die Jugend formuliert es heute so: „Ich war lost.“

 

Kehren wir zu jener Stelle zurück, die ich „Es bewegt mich“ nenne. Wir haben erfahren, dass die Kunst, uns einfach bewegen zu lassen, durch Erfahrungen (Verletzungen, Traumen usw.), blockiert werden kann. Zur Erinnerung: Herausfallen aus dem Gefüge der Verbundenheit führt zu Blockaden, wir erstarren. Das, wovon wir ausgehen dürfen, ist, dass jede und jeder von uns mit einem Potenzial, uns bewegen zu lassen, auf die Welt kommt. Denn wir alle sind bereits Tänzerinnen und Tänzer, noch bevor wir das Licht der Welt erblicken. Auf der Welt angekommen, dürfen wir die berechtigte Erwartung haben, dass es tänzerisch im großen, alles bewegenden Fluss des Lebens weitergeht.

 

Die Frage, der wir nachgehen, ist: Was ist das für eine Quelle, an die wir uns im Tanz anbinden, eine Quelle, von der aus Bewegung zu einem Tanz wird und uns wieder in die Verbundenheit führt? Eines darf vorweg verraten werden: Diese Bewegung ist viel mehr als Rückkehr zur Verbundenheit mit allem, dem großen Ganzen, aus dem wir kommen und zu dem wir wieder zurückgehen werden. Diese Verbundenheit führt zur Lebendigkeit zurück und hat eine Färbung, die in der Bewegung, der Sprache des Körpers zum Ausdruck und damit zum Abdruck unseres Daseins kommt.

 

Sie ist durchtränkt von unserer Einzigartigkeit und öffnet Räume, über die wir hinauswachsen. Wachstum ist viel mehr als Entwicklung und Rückkehr zu unserer Unversehrtheit, der Persönlichkeit, mit der wir auf die Welt kamen. Es ist jene Anbindung an unseren Körper, dem Ort unserer Heimat, dem Ort, in dem Mystik erfahrbar wird. Eine der leitenden Aussagen, auf die ich in der tänzerischen Arbeit zurückgreife, ist die von dem Bildhauer Eduardo Chillida: „Was einer im Inneren fühlt, das kann er auch nach außen mitteilen. Darum geht es doch in der Mystik: dass wir die gegensätzlichen Kräfte, die uns nach oben und nach unten ziehen, bewältigen, dass wir sie in eine Form bringen – und dass wir dabei die Grenzen übersteigen, die Grenzen von Raum und Zeit, die Grenzen des Augenblicks, die niemand messen kann.“

 

Dafür brauchen wir Räume, Räume des Uns-Ausprobierens, des Spielens. Räume, in denen wir uns an unser Erbe erinnern, uns zeigen können mit allem, was wir sind. Ein Spiel, das auf den ersten Blick wie Improvisation aussieht, jedoch stets im Hintergrund die Anbindung an den Körper, seine Rhythmen, seine eigenen Gesetzmäßigkeiten als Quelle bei vollem Bewusstsein beibehält.

 

Im gewissen Sinne verlassen wir die Grammatik oder das, was wir Technik nennen, und begeben uns in Bereiche, die ein gewisses „ Risiko“ mit sich bringen. Welches Risiko? Vielleicht nicht zu wissen, wie es weitergeht, und daran nicht zu verzweifeln, sondern es auszuhalten, so lange, bis der nächste Bewegungsimpuls kommt und eine Tür aufgeht, und zwar nicht die von außen, sondern die von innen her.

 

Es sind jene Momente, in denen wir uns von allen Fixierungen, von dem, wie wir denken, wie es zu sein hat, lösen, in denen wir uns in das Feld von unendlich vielen Möglichkeiten fallenlassen, dorthin, wo das Denken und jegliche Konzepte ihre Gültigkeit verlieren. Vor dem Nichts zu stehen, löst eine Kaskade an Emotionen aus, Angst steht an vorderster Stelle und zwingt uns immer wieder, in das Alte, das vermeintlich Sichere zurückzugehen. Es ist ein Tanz auf Messers Schneide.

 

Wir müssen nur eines haben – die Erinnerung daran, dass wir Bewegung sind, dass wir einen Körper haben und wenn wir uns bewegen, die bestmögliche Sicherheit haben, diese Krise durchzustehen. Das Durchstehen ist in der Tiefe, sich dem Wandel hinzugeben, bis dahin der Wandel selbst zu sein. Anders ausgedrückt: Ein in die Bewegung gekommener Zustand birgt die Chance für Wandlung, für die Rückkehr in die Ordnung, in die Schönheit, aus der wir stammen und in die wir wieder zurückgehen werden.

 

In der Bewegung sein bedeutet, uns nicht an dem Festen, dem Beherrschbaren, dem vermeintlich Sicheren festzukrallen, sondern dem Fluss, der Bewegung zu folgen, und das heißt, dem Wesen unserer Natur zu folgen. Der Moment, in dem es nur noch darum geht, offen zubleiben und dem Leben den Raum einzuräumen, den es braucht. In diesen Momenten fällt alles ab, und wir sehen den Augenblick als eine Einladung, ins Leben, in die Lebendigkeit zu gehen. Darin liegt etwas Erhabenes, ein Gefühl von Freiheit, ein Gefühl, dass das Unvorhergesehene zum Leben gehört, welches sich nicht selten als Krise zeigt. Durch solche Prozesse durchzugehen, ihnen nicht auszuweichen, sondern ihnen in der Bewegung zu begegnen, das ist Tanzen mit Haut und Haaren, das ist Hingabe.

 

Wir sind lebende Organismen, die dafür geschaffen worden sind, uns stets zu verändern. Wandlung ist unser Wesen, nicht Erstarrung. Längst weist uns die Neurobiologie auf die Plastizität des menschlichen Gehirns hin, auf die Fähigkeit bzw. das Verlangen des Körpers, Neues zu erleben, in der Bewegung zu bleiben und immer wieder neu anzufangen.

 

Vielleicht kann der Verlust der Beweglichkeit, der Verlust an Kreativität, der Verlust um das Bewusstsein darüber, der inneren Notwendigkeit, uns auszudrücken, uns in der Welt abzudrücken und unsere Spuren zu hinterlassen bzw. wenn der Eingang zur Quelle unseres Seins versperrt ist, als der größte Schmerz gesehen werden. Es ist der Verlust, in der Bewegung, im Körper beheimatet zu sein.

 

Den Tanz auf das Leben zu übertragen, darum geht es. Ganz gleich, ob Sie ein Tänzer, Musiker oder Handwerker sind, in der Tiefe verlaufen die Prozesse des Lebens alle gleich. In der Tiefe macht die Kunst, das Schöpferische, keine Trennung, keine Abgrenzung. Alles ist mit allem verbunden, ein Gesamtkunstwerk. Als Mutter, Vater, Physiotherapeut oder Soziologin, wir alle sind Schaffende, deren Kreativität diese Welt braucht. Es gibt dann diesen Moment, der getanzt werden muss – das Leben will gelebt werden.

 

„ Es gibt eine Vitalität, eine Lebenskraft, eine Energie, eine Beschleunigung, die nur durch unser Handeln umgesetzt werden kann. Und weil es dich in der Gegenwart nur einmal gibt, ist auch dein Tun ein-malig. Wenn du es blockierst, wird es durch kein anderes Medium zum Ausdruck kommen, es wird verloren gehen.“ (Martha Graham) Spätestens hier wird deutlich, dass wir unsere Individualität brauchen, diesen unersetzbaren Beitrag zum Gelingen des Ganzen. Auf diesem Weg gibt es kein allgemeingültiges Rezept, keine Anweisung, wie man dahin kommt, höchstens die Unterstützung für das, was wir auf dem Weg dorthin weg-lassen dürfen.

 

Es war der Tanz in meinem Leben, der mich auf mich zurückwarf und die Eigenliebe, die in ihrer unaufhaltsamen Kraft sich wie eine Blume durch den Asphalt durchbrach. Es war der Tanz, der mich bis zum heutigen Tag in seiner Leidenschaft, vielleicht auch dem Stauen über die Schönheit des Lebens dazu einlädt, diesen Weg weiterzugehen. Das Tanzen mit Haut und Haaren, mit jeder meiner Zellen, schenkt mir Erfahrungen, von denen ich sagen kann: „Das habe ich erfahren.“ Diese Erfahrungsebene ist so stark, dass sie nicht mehr in Frage gestellt werden kann. Das rein Subjektive bekommt nun jenen Platz in meinem Leben, der angemessen ist.

 

Eines sei zum Abschluss dieser Einführung zum DanceArt hinzugefügt: Die Quelle ist ein Ort jenseits der Sprache, daher sind es lediglich Versuche, etwas zum Ausdruck zu bringen, was sich, weil es ständig in Bewegung ist, verändert und nicht festhalten lässt. Ein fließendes Wasser lässt sich nicht festhalten, besser ist, wir öffnen unsere Hand, schließen die Augen und genießen den Augenblick des Fließens.

 

In seinem neusten Buch „Spätdienst“ schreibt Martin Walser auf der letzten Seite: „Früher oder später wird alles Kunst.“ Dass das Tanzen zu der schönsten Form der Künste gehört, kann ich als Aussage mutig stehen lassen. Die Kunst, ganz gleich welcher Art, kann nicht vom Künstler getrennt werden. Denn gerade das Bewusstsein um das Persönliche bringt jene Färbung ein, die den Tanz zu etwas ganz Besonderem macht. Das, was wir erfahren, ist von Bedeutung, dieses muss in die eigene Biografie eingebettet und in Bewegung gebracht werden.

 

Was für mich bedeutungsvoller ist, ist das, was uns im Innersten bewegt, und nicht, wie es im Außen aussieht. Und es geht über die persönliche Note hinaus, denn nichts kann aus dem Gesamtkontext herausgelöst gesehen werden, sowohl das Intimste wie das Gesellschaftliche und damit das Politische. Es muss stets in Bezug gesetzt werden.

 

Zugegeben – das ist eine durchaus feine Schnittstelle, an der wir achtsam sein dürfen. Uns nicht in Ego-Teilchen verfangen, uns nicht perfektionieren, nicht versuchen, immer besser, schöner, bedeutungsvoller zu werden. Ein neuer Begriff für die Tanzkunst darf in Raum gestellt werden. Ein Begriff, der den lebendigen Prozess, das Werden und Vergehen mit einbezieht.

 

Das ist der Stoff, aus dem das Leben gemacht wird. Dieser darf von allen Kunstschaffenden oder auch jenen, die ein Leben schöpferisch gestalten wollen, als eine Einladung angesehen werden, die dann in eine Form, ganz gleicher welcher Art, gebracht und gelebt werden kann.

 

John Berger, ein Kunsthistoriker, der als Maler begann und zum Schreiben überging, schrieb beim Betrachten der Höhlenmalereien in der Grotte Chauvet folgende Zeilen: „Es ist unerheblich, wie groß wir sind, wenn wir uns gegen die Oberfläche schieben: wir mögen riesig oder winzig sein – es zählt allein, wie weit wir durch den Fels gekommen sind.“

 

Seien Sie mit diesen Worten herzlichst eingeladen zu DANCEART.

 

Wenn Sie Fragen zu meiner Arbeit haben oder einen Termin für einen persönlichen Kennenlern-Termin wünschen, freue ich mich über Ihre Nachricht. EMAIL

 

Weitere Informationen, aktuelle Termine und Orte für die Gruppe finden Sie hier: Aktuelle Termine

 

Quellen:
Martha Graham, Agnes de Mille, Dance to the Piper, Little Brown, Boston 1951 Ein Hauch der Gottheit ist Musik, Gedanken großer Musiker. Text in Anlehnung an Nikolaus Harnoncourt, was wären wir ohne Gottes Liebeshauch. Patmos Verlag 2009 Eduardo Chillida in ELKARTU, Eduardo Chillida, Katalog der Stiftung Museum Schloss Moyland, 2001 John Berger, Gegen die Abwertung der Welt. Fischer Verlag 2005

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